Letzter Auftritt in Hamburg

Der endgültige Abschied von meiner reisenden Schachnovelle und seinen Reisegeschenken aus aller Welt fällt mir schwer.
Am 6. Oktober war die Tagung der Internationalen Stefan Zweig Gesellschaft mit einem Abschiedsessen im Hamburger Segel-Club zu Ende gegangen.
Zufällig findet zwei Tage später an gleicher Stelle unser regelmäßiger Hamburger Antiquariatsstammtisch statt. Glänzende Gelegenheit, den Kollegen, die mein Projekt verfolgt hatten, das Buch zu präsentieren, ehe es seine letzte Etappe antreten soll. Flugs bereite ich auch hierfür eine Grußkarte zum Unterzeichnen durch meine Antiquariatskollegen vor:

Zuletzt bleibt nur, meine „Souvenirs“ in das Paket der reisenden Schachnovelle beizulegen:

Ich schreibe Grußkarten und liste alle Schachnovellenfreunde auf, die dieses Spiel mitgespielt haben.
Benutze hierfür die wunderschönen Postkarten mit Holzschnitten von Elke Rehder.

Und zu guter letzt lege ich dem Paket mein Bestands-Exemplar der ersten brasilianischen Ausgabe von 1942 bei. Möge es die weitgereiste Schachnovelle begleiten und sich zusammen mit ihr zu den Brüdern und Schwestern in den Stefan Zweig Regalen der Reed Library in Fredonia gesellen.

Dann ab die Post auf den Weg zu Prof. Randolph Klawiter in South Bend, der in diesem Oktober seinen 89. Geburtstag feiern wird. Ein feines Geburtstagsgeschenk.

Leonardo

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